Kurzinterview mit dem unabhängigen Bürgermeisterkandidaten Gerald Helfrich.

Herr Helfrich, warum kandidieren Sie zur Bürgermeisterwahl in Gründau am  10. März 2013 als unabhängiger Kandidat?
Ich habe 1982 als Auszubildender bei der Gemeinde Gründau angefangen und bin jetzt 30 Jahre im Rathaus. Ich kenne die Gemeindeprobleme und die Gemeindeverwaltung. Nach dem Verzicht von Bürgermeister Heiko Merz wurde ich von vielen Bürgerinnen und Bürgern angesprochen und ermutigt für dieses wichtigste Amt in der Gemeinde zu kandidieren. Ich möchte meine Heimatgemeinde mit den Bürgerinnen und Bürgern weiter entwickeln in eine gute Zukunft. Deshalb kandidiere ich als Bürgermeister für alle Gründauer.

Haben Sie schon die nötige Anzahl von Unterstützern ?

Ich habe mir beim Gemeindewahlleiter den Vordruck für die Unterstützerunterschriften bereits besorgt und werde heute mit dem Sammeln beginnen. Jetzt gilt es ! Ich möchte die Bürgerinnen und Bürger auffordern, mich zu unterstützen, mich direkt zu nominieren. Eine einmalige Chance gelebter direkter Demokratie: Wählen Sie ihren Bürgermeisterkandidaten!

Herr Helfrich, Sie möchten, dass die Gründauerinnen und Gründauer Sie ab heute ( 100 Tage vor der Wahl) direkt nominieren. Wie geht das ?
Ganz einfach: Jeder, der mich unterstützen möchte, kann dies durch eine Unterstützungsunterschrift auf dem entsprechenden Vordruck. Ich werde ab heute aktiv in allen Ortsteilen Unterschriften sammeln und bei den Bürgerinnen und Bürgern werben. Ich freue mich auf viele Gespräche. Erreichbar bin ich telefonisch 0178- 1785940 und per e-mail: 

Was können die Bürgerinnen und Bürger erwarten, die Sie wählen ?
Ich denke, sie können einen Bürgermeister erwarten, der sich durch Bürgernähe, eine 30-jährige Verwaltungserfahrung in Gründau und fachliche Kompetenz auszeichnet. Einen Bürgermeister, der zupackt, moderiert und sich um einen Interessenausgleich bemüht.

Ist diese Bürgermeisterwahl auch ein Duell „ Alt gegen Jung“. Hans Kroth, der SPD Kandidat ist 60 Jahre, Stefan Ament, der CDU- Kandidat, 54 Jahre, Sie 46 Jahre ?
Diese Frage muss der Wähler beantworten und in der Wahlkabine entscheiden.
Als jüngster der drei Kandidaten biete ich sicherlich eine längerfristige Perspektive.

Was ist ihr Wahlziel am 10. März 2013 ?
Natürlich der Wahlsieg, sonst würde ich nicht kandidieren.

Einmal angenommen, Sie gewinnen am 10. März 2013 nach Schluss der Wahllokale die Bürgermeisterwahl in Gründau. Was werden Sie als erstes tun ?
Meine Frau und meine beiden Töchter in die Arme nehmen und mich bei allen Menschen bedanken, die zum Erfolg beigetragen haben.

Sie sind Hauptamtsleiter in der Gemeinde Gründau. Angenommen, Sie werden von den Bürgerinnen und Bürgern nicht zum Bürgermeister gewählt. Wie sieht dann ihre persönliche und berufliche Zukunft aus ?
Ich bleibe der Gemeinde treu, werde mein Bestes tun, damit Gründau bleibt was es ist, nämlich eine Gemeinde zum Wohlfühlen.

Hand aufs Herz: Aktuell wollen drei Kandidaten Bürgermeister in Gründau werden. Wie sieht ihr Wahlkampf aus ?
Ich werde viele Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern suchen und führen, Veranstaltungen , Firmen, gesellschaftliche Gruppen und Vereine besuchen und werben für mich und meine Ideen. Mit – Mach – Aktionen wird es auch geben. Lassen Sie sich überraschen